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1801
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In Schwenda brach eine Feuersbrunst aus. Dieser fielen 25 Häuser, davon neun Bauernhöfe, zum Opfer.
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1806
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Durch ein Feuer wurden insgesamt 6 Scheunen zerstört.
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1815
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Der Kreis Sangerhausen und damit die Gemeinde Schwenda wurden preußisch. Schwenda wurde Amtsbezirk, sowie Polizei- und Feuerbezirk, mit den Orten Hayn und Straßberg.
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1820
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Am 29. April brannte bei dem Schmiedemeister Hahn der Stall ab.
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1828
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Am 28. September brannten nachts 1 Uhr ein Wohnhaus und eine Scheune ab.
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1834
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Am 29. Januar brannten morgens um 5 Uhr ein Wohnhaus und eine Scheune ab.
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1842
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Der Sommer war trocken und heiß. Am 27. August brannten nach einem Blitzschlag fünf Wohnhäuser, sechs Scheunen und viele Ställe ab. Insgesamt waren 20 Feuerspritzen zur Stelle, um den Brand zu löschen.
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1872
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Am 6. Juli wurde im Anzeiger für die Grafschaft Stolberg und Hohnstein auch der Schwendaer Spritzengemeinschaft für ihre tatkräftige Hilfe am Tage des Brandes gedankt.
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1880
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In der Gewitternacht vom 11. zum 12. Juni brannte es an insgesamt 4 Stellen im Ort durch Blitzschlag. In dieser Nacht brannte auch der Turm auf dem Großen Auerberg durch Blitzschlag ab.
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1886
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Am 2. Juni schlug der Blitz in die Hayner Kirche, sie brannte gänzlich nieder. Die Schwendaer waren auch im Einsatz.
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1892
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Im Ort wurde ein neues Spritzenhaus gebaut und später eine neue Spritze angeschafft.
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1909
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Am 22. Mai entstand durch Fahrlässigkeit ein großer Waldbrand im Siebengemeindewald.
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1927
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Im Frühjahr wurde am Mittelteich ein neues Spritzenhaus gebaut. Dieses steht heute unter Denkmalschutz.
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1931
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Am 29. Juli wurde eine neue Motorspritze TS4 gekauft.
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1932
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Am 7. Februar kann die Motorspritze bei einem Wohnhausbrand das erste Mal zum Einsatz.
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1933
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Die älteste Feuerspritze von 1786 wurde an das Museum in Stolberg verkauft.
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1938
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Per Gesetz vom 23. November wurde aus der Pflichtfeuerwehr eine Freiwillige Hilfspolizei im Ortspolizeibezirk Schwenda.
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1945
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Mit der Kapitulation am 8. Mai erfolgte die Trennung der Feuerwehren von der Polizei.
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1948
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Beginn des Neuaufbaus einer Freiwilligen Feuerwehr mit etwa 30 Kameraden, einer Pferdespritze, einem mit Hand zu ziehendem Schlauchwagen und einer TS4.
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1949
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Am 5. Mai brach ein großer Waldbrand im Elsternest Richtung Hayn aus. Zur Bekämpfung sind 24 Wehren eingetroffen, so auch aus Ballenstedt, Eisleben und Halle. Am 15. Juli begann der Ausbau des Schäferteichs zu einem Feuerlöschteich.
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1956
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Schwenda erhält einen Tragkraftspritzenanhänger mit TS8/8.
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1957
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Am 4. März brannte eine Fichtenschonung.
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1958
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Der Trockenturm wurde um 2 Meter erhöht, da die Schläuche durch die neue Normung länger wurden und dadurch nicht trockneten.
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1959
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Aufstellung der Sirene und Abschaffung des Horns zur Alarmierung.
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1963
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Brand des Friedhofszaunes.
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1969
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Am 4. Februar brannte ein Gehöft durch einen Kurzschluss. Im Einsatz waren auch die Wehren aus Dietersdorf und Stolberg.
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1974
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Umbau des mittleren Dorfteiches zum Feuerlöschteich.
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1976
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Brand des Schießstandes.
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1978
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Brand eines Kuhstalles der LPG.
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1979
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Brand auf dem Schuttplatz.
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1980
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Gründung einer Frauengruppe mit 10 Kameradinnen.
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1982
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Waldbrand in Uftrungen. Flächenbrand auf der Höhe.
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1983
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Flächenbrand auf dem Auerberg.
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1987
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Die Feuerwehr erhält ein Tanklöschfahrzeug TLF16 von der Rinkemühle.
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1989
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Waldbrand in Dietersdorf.
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1991
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Wald- und Flächenbrand im Kulmerberg. Freundschaftsvertrag mit der Feuerwehr Grasdorf (Landkreis Hildesheim).
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1992
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Gründung der Jugendfeuerwehr mit 12 Jugendlichen.
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1994
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Am 28. Mai wurde das neue Gerätehaus seiner Bestimmung übergeben. Dafür wurde eine ehemalige Busgarage um- und ausgebaut.
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1995
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Im Juli erhielt die Wehr ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug TSF.
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1996
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Durchführung des ersten Zeltlagers der Jugendfeuerwehren Anfang Juni. Dieses wird bis heute jährlich in den verschiedenen Orten der teilnehmenden Wehren wiederholt.
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1997
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Am 13. Juli brannte durch Selbstentzündung von Heu ein Stall der Agrargenossenschaft.
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2001
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120-jähriges Bestehen der Schwendaer Feuerwehr. Gleichzeitig begrenzt der starke Mitgliedermangel die Einsatzfähigkeit unserer Wehr.
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2006
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Am 27. Mai feierte die Wehr ihr 125-jähriges Bestehen mit einem Umzug und Ausscheid in Schwenda.
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2010
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Durch die Gemeindegebietsreform in Sachsen Anhalt wird Schwenda ein Ortsteil der neuen Gemeinde Südharz. Damit verbunden ist auch eine Umstrukturierung der Freiwilligen Feuerwehren. Schwenda ist nun eine Ortsfeuerwehr der Freiwilligen Feuerwehr Gemeinde Südharz.
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